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Bild: mindjazz


Das Nachbarschaftskino zeigt: Jenseits des Sichtbaren - Hilma af Klint

Die Kunstwelt macht eine sensationelle Entdeckung - nur 100 Jahre zu spät. 1906 malte Hilma af Klint ihr erstes abstraktes Bild, lange vor Kandinsky, Mondrian oder Malewitsch. Sie schuf über 1000 abstrakte Gemälde, die der Nachwelt bis heute verborgen blieben. Wie kann es sein, dass eine Frau Anfang des 20. Jahrhunderts die abstrakte Malerei begründet und niemand nimmt Notiz?

Die cineastische Annäherung an eine Pionierin, deren sinnliches Oeuvre künstlerisch fasziniert, zeigt eine lebenslange Sinnsuche, die das Leben jenseits des Sichtbaren erfassen will. Die außergewöhnliche Gedankenwelt der Hilma af Klint reicht über Biologie, Astronomie, Theosophie bis hin zur Relativitätstheorie und spannt so einen faszinierenden Kosmos aus einzigartigen Bildern und Notizen.

Heute begeistern die Werke der Künstlerin Millionen. Durch ihr schrankenloses Denken, das in einem überwältigenden Werk gipfelte muss die Kunstgeschichte umgeschrieben werden.

Nach dem Film besteht die Möglichkeit, sich bei einem Glas Wasser oder Wein über den Film auszutauschen.

Kursnummer 202-0205
Startdatum 25.11.2020
Wochentag Mittwoch
Uhrzeit 18:00 - 20.00 Uhr
Leitung Dr. Susanne Pramann
Ort Gemeindezentrum Erlöserkirche,
St. Konrad Allee 76
Gebühr Spende
Anmerkung Minimal 8, maximal 60 Teilnehmer/Innen.
Kooperationen In Zusammenarbeit mit der Diakonie Mettmann.

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